Ein Jahr voll inhaltsloser Gespräche war genug – lieber auf eigene Faust und ohne finanzielle Mittel vorwärts, als mit dem Österreichischen Rollsport- & Inlineskateverband (ÖRSV) stillstehen!

In einer aktuellen Pressemitteilung hat der Verband Skateboarding Austria (SBAT) bekanntgegeben die Zusammenarbeit mit dem ÖRSV nicht mehr fortführen zu wollen.

Der Verband Skateboarding Austria wurde von den aktivsten Skatevereinen Österreichs gegründet, mit dem Ziel der offiziell anerkannte Fachverband für Skateboarding in Österreich zu werden und der gesamten österreichischen Skateboard-Szene eine authentische Interessenvertretung zu geben! GRÄB gehört als Mitgliedsverein ebenfalls dem SBAT an und einige der GRÄB Vostandsmitglieder sitzen auch im SBAT Vorstand.

Bis heute hat man seitens des ÖRSV verabsäumt, eine Entwicklung der Sportart voranzutreiben. Vielmehr verlor man sich in verbandsinternen Streitigkeiten bis hin zu gegenseitigen Klagen. Darunter litt nicht zuletzt der einzige im ÖRSV aktive Skateboard-Verein, der gleichzeitig die Sparte Skateboard darstellte – Kurt Kristoferitsch

„Aus unserer Sicht verdient die olympische Sportart und Skateboarding als Ganzes einen authentischen Verband mit sportartspezifischer Kompetenz, dessen gemeinsames Interesse die Entwicklung von Skateboarding darstellt “ – Stefan Ebner, SBAT

Die vollständige Pressemeldung kann hier nachgelesen werden: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20230216_OTS0014/oesterreichische-skateboarderinnen-wollen-autonomie-und-zustaendigkeit-fuer-eigene-sportart-bild

Homepage des Verbands Skateboarding Austria: https://www.skateboardingaustria.at/

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